Vortrag

Galerie Kulturhaus 2017.
TextMusikKlangCollage von Gerd Knappe und Ralf Haarmann zu
– Farbreisen – Eckhard Koenig – Malerei und Künstlerbücher –

Galerie Kulturhaus 2015.
Textfolge zur Erzählung einer Werkschau:
– BLEIBEN – Sibylle Waldhausen – Plastische Arbeiten –
Eröffnungsrede & Ausstellungskonzept.

Club der Autoren der Dramatiker Union im Roten Salon der Brotfabrik 2014.
ALL RAUNEN – THEATER IM GEDICHT.
Gedichte, die im Prozess des Schreibens an Spielvorlagen und Theatertexten, während der Proben in Probebühnen, nach Anschau von Schauspielen in Schauspielhäusern, in der Reflexion seiner und anderer Theaterproduktion entstanden sind.

Club der Autoren der Dramatiker Union im Roten Salon der Brotfabrik 2013.
‚MYTHEN TEXT THEATER – In der Kommunikation der Jahrhunderte.‘
Versuch eines Vortrags:

ERFAHRUNGEN IM UMGANG MIT MYTHEN auf der Grundlage einer Textproduktion, in Beschäftigung mit verschiedenen Überlieferungen der Völker. Ein Weg zu uranfänglichen Formen des menschlichen Seins, der Naturwahrnehmung und ihrer Deutung, der Ursprung von Erzählung wurde. Wie kann sich ein mythischer Stoff in einen Theatertext transformieren, ohne seine Sprache und Substanz, seine Wesenheit zu verlieren? Welche Sichtweisen und Perspektiven sind IN DER KOMMUNIKATION DER JAHRHUNDERTE möglich?

MYTHEN TEXT THEATER. Ein Beitrag zum Umgang mit Mythen. Vom Sinn und Sein im Chaos der Geschichte. Vom Gedächtnis der Sprache und dem Vergessen im Drama. Vom Umgang mit den Elementen, von Feuer und Wasser, Himmel und Erde, Leben und Tod. Vom Weltenbaum, dem Licht der Finsternis. Vom Rauch der Stille, den Farben des Windes und dem ersten Schritt zurück.

Theaterfabrik Gera 2003.
‚DAS LICHT IN DER GESCHICHTE.‘
Vortrag und Regie-Werkstatt.

Von Mythen und Menschen – Europäisches Kinder und Jugendtheaterfestival
– Thalia Theater Halle 2001.
‚MYTHOS – Kommunikation der Jahrhunderte.‘

Märchentage Berlin 1995.
‚WOLLEN MÖCHTEN SEIN oder über das Schreiben moderner Märchen.‘

Literarischen Colloquium Berlin 1991.
‚ARBEIT. SCHREIBEN. – Die ersten zehn Seiten einer Arbeit zur Poetik.‘