Drucksachen

Eigenständige Veröffentlichungen:

HANS IM MÄRCHEN UND ANDERE – Geschichten nach Grimm – Ein Spielbuch (11 Stücke).
Verlag henschelSCHAUSPIEL, Berlin 1988 (Schauspiel).

FERDINAND – EIN STIER – nach der Erzählung von Munro Leaf.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1990 (Spielanlass).

INDIANER – Entwurf einer Simultanen.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1989 (Drama).

DINGSDA – Spiel für Fünf und ein Tuch.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1990 (Spielanlass).

DAIDALOS. TORSO. – Gegenentwurf zu einem Antikeprojekt.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1990 (Drama).

ANGESICHTS DER GRENZEN – Ein Spiel zwischen Schattenbildern und Lichtblicken.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1991 (Drama).

IM SCHATTEN EINES TRAUMS – Texte zu einem Vorgang.
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1991 (Collage).

PTE-HO-I-YA-PI – Spiele nach Geschichten, die immer schon erzählt wurden – Ein Spielbuch (10 Stücke).
Verlag Autoren-Kollegium, Berlin 1991 (Dramen).

STRUWWELPETER oder nach dem Fallen wieder aufstehen – Spiel für Clowns.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 1996 (Schauspiel).

FLÜSTERLAUT UND SCHLAUSCHÖN – Theater von Anfang an.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 1996 (Drama).

STEINROT UND MOOSBLAU oder es ist nur ein Gefühl – Das Spiel von MannundFrau.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 1996 (Drama).

WOHIN FLIEGEN DIE SCHWÄNE – nach einer Geschichte der Lamuten.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 1996 (Drama).

SOMOER – Ein Spiel ums Sehen Sagen Sein
– Versuch die Erzählweise der Natur für ein Theater zu entdecken.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 1999 (Bispel).

DIE HAUT DES DIONYSOS – Annäherung an ein Ritual in der Räumen einer Stadt.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 2000 (Drama).

FÜRCHTERLICHE FÜNF – Fünf Bilder eines Buches – nach einem Sujet von Wolf Erlbruch.
Verlag Autorenagentur, Frankfurt am Main 2001 (Drama).

SNEEWITTE oder wie man hinein sieht schaut es heraus.
Verlag henschelSCHAUSPIEL, Berlin 2002 (Tanzlibretto zusammen mit Katharina Schlender).

DER NACKTE KAISER – nach Herrand von Wildonie, Juan Manuel und Hans Christian Andersen.
Verlag Autorenagentur, Berlin 2007 (Drama).

WER RETTET DEN DIEB oder warum rennt der Teufel mit unseren Pfannkuchen weg – Kasperliade.
Verlag Autorenagentur, Berlin 2009 (Schauspiel).

Beiträge in Anthologien:

DIE FROSCHKÖNIGIN ODER SO WAS KOMMT VON SOWAS.
in: Spielplan, Verband der Theaterschaffenden der DDR, Berlin 1989 (Spielanlass).

ARBEIT. SCHREIBEN.
in: Kindertheater Werkstatt, Literarisches Colloquium, Berlin 1992 (Versuch).

SPIEL RAUM MYTHOS.
in: Kulturzentrum Theater, FIPP Verlag, Berlin 1993 (Versuch).

WERK. SCHRIJVEN.
in: Jeugdtheater in Europa, een overzicht. LOKV, Utrecht 1993 (Versuch).

NICHT AUF JEDE FRAGE KANN DAS WORT ANTWORT GEBEN.
in: Gerd-Knappe-Werkstätten – Dokumentation, Thalia Theater, Halle 1995 (Beitrag).

FORMLOS – SCHREIB. WERKSTATT. THEATER.
in: Das andere Publikum, Henschel Verlag, Berlin 1996 (Versuch).

HANS IM MÄRCHEN.
in: Spielplatz, Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1996 (Spielanlass).

WHISPERLOUD & PRETTYSMART.
in: Theatre for Children, Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1996 (Drama).

ES IST NICHTS LAUT, WENN NICHTS LEISE IST.
in: Schreibwerkstatt Kindertheater – Medien und Theater Bd.6, Universität Hildesheim 1996 (Gespräch).

WORT SPIEL STÜCK oder 1 + 1 = 3.
in: Jugendclubs an Theatern, Theater im Zentrum, Stuttgart 1996 (Versuch).

BILDER SIND SAMMLUNG VON GEDANKEN.
in: Ahrenshooper Seiten, Edition Hohes Ufer, Ahrenshoop 2007 (Lyrik).

BLEISTIFT & BRONZE / KÖNIGLICH / SZENE.
in: Sibylle Waldhausen – Plastische Arbeiten, Berlin 2010 (Lyrik).

DAS BLAU / DER FRÜHLING / DER FRÜHLING DES MALERS.
in: Assemblage – aus der Stadt gefallen, Edition Hohes Ufer, Ahrenshoop 2012 (Lyrik).

OHNE TITEL! OHNEWORT? und 5 UND 5 ANSICHTEN.
in: Frank Pietsch – Farbe Form Struktur, Berlin 2013 (Essays).

STUHL UND LICHT UND … Ein Bühnenvorspiel.
in: Plundern – Alte Dinge – Neue Geschichten – Ein Autorenprojekt – Für Mensch und Ding, Berlin 2015 (Spielanlass).

Beiträge in Zeitschriften:

DAIDALOS. TORSO.
in: Theater der Zeit, TdZ 1/92, Berlin 1992 (Drama).

EINE MUTTER DIE EINE KUH IST, MACHT SICH SORGEN.
in: UIT – Press für Strich und Text Nr.1′, Kulturdenkfabrik Kloster Schloss Bentlage 1994 (Monolog).

STRUWWELPETER.
in: Theater der Zeit, TdZ 1/94, Berlin 1994 (Schauspiel).

WARUM ICH?
in: Edition Passagen – Zeitschrift für Literatur und Kunst Nr. 30, Mannheim 1995 (Monolog).

WOLLEN MÖCHTEN SEIN.
in: Das andere Theater, DaT 3/95, Berlin 1995 (Vortrag).

GAYA – Text zu einer Fotoreihe von Alexandra Richter.
in: Maulbeerblatt Nr 75, Berlin 2014 (Lyrik).

Texte zum – im – über Theater:

ENTWURF INDIANER / WIND / STEIN / PSALMEN AUF DEN SOHN / AM BAUM DER WÜNSCHE – Gedichte zu Kreidezeichnungen von Berliner Häuserwänden.
in: INDIANER – Programmheft Theater Waidspeicher, Erfurt 1989.

DIE JUNGE FRAU / DER GEFANGENE / DER MAUFWURF / DIE ÄNGSTLICHE / CLOWNSSZENE / SPUR DER STEINE.
in: Hexenkessel – Programmheft Theater in der Tonne, Reutlingen 1991.

ES WAR EINMAL EIN MANN. – Monolog mit 16 Zeichnungen von Joachim Damm.
Privatdruck, Neubrandenburg 1995.

STEINROT & MOOSBLAU – Drama mit 55 Zeichnungen von Sibylle Waldhausen.
Theatertext Nr.7, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

FLÜSTERLAUT UND SCHLAUSCHÖN – Drama mit 34 Zeichnungen von Sibylle Waldhausen.
Theatertext Nr.4, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

FÜNF AKT STUDIE – Ein sich während der Vorstellungen weiter schreibender Text.
in: DER STURM – Programmheft Kammertheater, Neubrandenburg 1998.

BILDFRAGMENTE ODER DIE KABALE DER SCHEINHEILIGEN – Gedichtzyklus.
in: Moliere – Programmheft Kammertheater, Neubrandenburg 1994.

ZUR SPIELWEISE EINER SCHAUSPIELERIN 1 und 2 / ARBEITSGEDICHT 1 und 2 / ARBEITSWEISE EINES AUTOREN / KONTRAPUNKT / ANFANG EINES RITUALS / BILDER – Gedichte.
in: Zitrin tanzt – Programmheft Kammertheater, Neubrandenburg 1995.

WÄHREND DER VORSTELLUNG / NACH DER VORSTELLUNG – Gedichte.
in: Die Wassermannlüge – Programmheft Kammertheater, Neubrandenburg 1996.

LICHTE WORTE / VOM ANFANGEN / CLOWNSTEXT / WAS WORTE NICHT SAGEN – Gedichte.
in: SOMOER – Programmheft Theater Junge Generation, Dresden 1999.

DAS VERTRAUEN – Gedichtzyklus.
in: 20 VERTRAUENSGÜTER – Arbeitsbuch, Berlin 2009.

GRENZGÄNGER DER SYSTEME – Eine Anmerkung zu ‚Überleben in Umbruchszeiten‘.
‚Drei biographische Essays zu Herbert Ihering‘ in der Edition Voss bei Horlemann, Berlin 2013.

Theater – Arbeits- und Wegebücher:

MOLIERE ODER DIE KABALE DER SCHEINHEILIGEN.
Wegebuch Nr.1 Bd.1/2/3, zu Michail Bulgakows Tragödie, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1994.

FLÜSTERLAUT UND SCHLAUSCHÖN – Theater von Anfang an.
Wegebuch Nr.2, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1994.

STEINROT UND MOOSBLAU – Das Spiel von MannundFrau.
Wegebuch Nr.7, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

DIE WASSERMANNLÜGE – Theater ohne Endlösung.
Arbeitsbuch Nr.12 Bd.1/2, zu ‚Stichwort Liebe‘ von David Grosmann, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

ZITRIN TANZT – Theater ohne Worte.
Wegebuch Nr.11, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

MUB – ZU ETWAS BANALEM.
Arbeitsbuch Nr.14, zu ‚Marie und Bruce‘ von Wallace Shawn, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1996.

STURMBUCH.
Arbeitsbuch Nr.16 Bd.1/2, zu ‚Der Sturm‘ von William Shakespeare, kammerSCHAUSPIEL, Neubrandenburg 1997.

20 VERTRAUENSGÜTER.
Wegebuch zu einem anderen Musiktheater, Zeitgenössische Oper, Berlin 2009.

Andere:

K + K / WEG DER ILLUSIONEN / DER FRÜHLING / DER FRÜHLING DES MALERS / DIE FIGUR / DAS BLAU – Texte zu Malereien und Montagen von Eckhard Koenig.
in: DIE BLAUE SCHACHTEL, Berlin 2011 – Kassette.
zu: ASSEMBLAGE – aus einer Stadt gefallen, Ausstellung im Neuen Kunsthaus Ahrenshoop 2012 und
BERLIN(ER) AM MEER, Ausstellung in der Galerie Parterre Berlin 2012.